Die (R)evolution der Hartplätze: Warum Tennisplätze aus Acryl immer beliebter werden
Hartplatz Tennis ist heute die weltweit meistgenutzte Spielfläche im Tennis. Noch in den 1970er Jahren wurden alle Grand-Slam-Turniere auf Rasen oder Sand ausgetragen. Heute dominieren Hartplätze – sowohl im Profi- als auch im Amateurbereich. Was steckt hinter diesem rasanten Wandel, und sind die gesundheitlichen Bedenken gegenüber diesen Belägen gerechtfertigt?
Warum sind Hartplätze so beliebt?
Ein entscheidender Vorteil von Tennis Hartplätzen ist ihre kostengünstige und wartungsarme Konstruktion. Zudem sind sie witterungsbeständiger als Sand- oder Rasenplätze. Ein typischer Aufbau besteht aus:
- verdichtetem Untergrund,
- Beton- oder Asphaltschicht,
- einer wasserabweisenden Acrylschicht,
- widerstandsfähiger Spiellinienmarkierung.
Diese Konstruktion bietet einen gleichmäßigen Ballabsprung und ermöglicht das Spielen bei verschiedensten Wetterbedingungen.
Vergleich mit anderen Platzarten
| Platztyp | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Rasenplatz | Sehr schnell, traditionell, ästhetisch | Hoher Pflegeaufwand, nur saisonal nutzbar |
| Sandplatz | Gelenkschonend, verlangsamt das Spiel | Wetterabhängig, regelmäßige Wartung erforderlich |
| Hartplatz | Robust, pflegeleicht, ganzjährig nutzbar | höhere Belastung für Gelenke |
Vor- und Nachteile von Hartplätzen
Vorteile:
- günstiger Bau und geringere Instandhaltungskosten,
- gleichmäßige Spie



























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